Götterbaum Herkunft

    Der Götterbaum (Ailanthus altissima) ist ein laubabwerfender Baum und gehört zur Familie der Simaroubengewächse. Er stammt ursprünglich aus China und wurde im 18. Jahrhundert als Zierpflanze in Europa eingeführt. Seitdem hat er sich in vielen Teilen der Welt verbreitet. Götterbäume sind in der Lage, auch in schlechten Bodenbedingungen zu wachsen und werden daher oft als Unkraut bezeichnet. Sie können bis zu 30 m hoch werden und haben eine breite, ausladende Krone.

    In der chinesischen Mythologie symbolisiert der Götterbaum Widerstandskraft, Stärke und Langlebigkeit, und wird oft in Tempelgärten gepflanzt, um Glück und Wohlstand zu bringen. 

    Götterbaum-Blätter sind gefiedert und können bis zu 60 cm lang werden. Die Blätter sind auf der oberen Seite glänzend und auf der Unterseite matt. Götterbäume blühen von Mai bis Juli. Die Blüten sind klein, grünlich-weiß bis gelblich, in großen Rispen (bis 30–40 cm). Der Götterbaum gehört zu den am schnellsten wachsenden Bäumen in Europa. 

    Diese Baumart wird in Deutschland und der Schweiz als invasiver Neophyt eingestuft. Ihre Ausbreitung kann heimische Arten und Ökosysteme beeinträchtigen. Es gibt regionale Verbote, Einschränkungen und Bekämpfungspflichten.

     

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